Kann Pflege allen Ernstes „katholisch“ oder „evangelisch“ sein? Oder „privat“? Oder sogar „frei-gemeinnützig“? Helfen uns diese traditionellen Schubladen, um die Probleme und Herausforderungen anzugehen und Lösungen zu entwerfen? Mit Sicherheit: Nein! Natürlich gilt es, sich als Träger von Pflegeeinrichtungen zu profilieren, aber um Pflege und Sorgearbeit in Deutschland demografiefest(er) zu machen und die Finanzierung zu sichern, müssen die Träger und deren Verbände (endlich) zusammenrücken und mit einer Stimme sprechen, um unüberhörbar gehört zu werden. Formate und Konferenzen, die inhaltliches Zusammenrücken möglich machen, können diesen Prozess in Gang setzen und vielleicht sogar auch beschleunigen…..also: Mehr davon!
letzte Carekonkret Ausgabe 18 Seite 6 unten Kommentar Stefan Arend